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Mikrostrom bei Arthrofibrose

Mikrostromtherapie bei Arthrofibrose

Wie Mikrostrom bei Arthrofibrose helfen kann

Bei Arthrofibrose kommt es zu einer zu einer pathologischen Vermehrung von Bindegewebszellen, den Fibrozyten. Ausgelöst wird dieser Vorgang durch Entzündungsprozesse im Gewebe. Oftmals tritt die Arthrofibrose als eine Art Komplikation von Operationen auf. Viele Fälle nach einer Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes. Eine Herleitung der Entstehung könnte sich aus einer Mangelversorgung des Gewebes ergeben. Durch die dadurch freigesetzten Entzündungsmediatoren, kommt es zu Schwellungszuständen, welche die Beweglichkeit des Gelenks einschränken. Dazu kommen noch Schmerzen im Gelenk. Wenn eine rechtzeitige Eindämmung der überschüssigen Kollagensynthese nicht möglich ist, kann sich Narbengewebe bilden und die symptomatische ‘Erscheinung’ der Arthrofibrose entsteht. (Schellenberg, 2018, S. 15)

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Schellenberg (2018) beschreibt die Mikrostromtherapie als einen möglichen und modernen Ansatz zur Therapie von Arthrofibrose. Durch die Erhöhung der ATP-Synthese und die darauf aufbauende Proteinsynthese können die Heilungs- und Regenerationsprozesse deutlich beschleunigt werden. Zudem können durch die Anwendung von Mikrostrom die entzündlichen Prozesse im Gewebe, welche die Situation der Arthrofibrose bedingen, eingedämmt und reguliert werden.

Schellenberg (2018) führt hier die Mikrostromtherapie mit den Luxxamed-Geräten an. Seine Begründung dazu ist, dass die Luxxamed-Geräte in der Lage sind eine diagnostische Messung der individuellen Situation im Gewebe durchzuführen. Auf Basis dieser Analyse werden spezifische Frequenzen und, sehr wichtig, individuelle Stromstärken im Mikrostrom-Bereich, an das arthrofibrotische Gewebe abgegeben. (Schellenberg, 2018, S. 15)

Quellen

Schellenberg, R. (2018). Arthrofibrose. Schmerzlinderung durch Mikrostrom. Orthopress, 24 (2), 15.

 

 

 

 

 

 

 

Literatur und Bücher

 


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